Abgesehen davon, dass zirka 60 Arbeitsplätze betroffen wären, gibt es eine vertragliche Vereinbarung zwischen dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (bm:ukk) und der Stadtgemeinde Hollabrunn, wo eindeutig geregelt ist, dass die Gemeinde Hollabrunn verpflichtet ist allen Bundesschülern die einen Internatsplatz beanspruchen, diesen auch anzubieten.
Durch diese ernst gemeinten Vorschläge der SPÖ Fraktion, wäre nicht nur der Ruf der Schulstadt Hollabrunn gefährdet, sondern wäre auch eine existenzielle Bedrohung durch Verlust der Arbeitsplätze sowohl im Studentenheim-Sporthotel als auch an der HTBL Hollabrunn durch einen Abfall der Schülerzahlen. Hat doch die Unterbringung der Schüler im Internat einen wesentlichen pädagogischen Aspekt der hauptsächlich auf den schulischen Erfolg der Schüler gerichtet ist.
Wer würde seine Kinder in einer privaten Unterkunft unterbringen, wo es keine pädagogische Betreuung gibt?
Diese populistischen Vorschläge der SPÖ Fraktion zeigen mit wieviel Kompetenz auch für den Wirtschaftsstandort Hollabrunn zu Werke gegangen werden würde.




