Auslösend für diesen Tausch war die Notwendigkeit der Beschaffung von Flächen für den Hochwasserschutz am östlichen Ende von Raschala. Letztlich wird für die Bevölkerung von Hollabrunn nunmehr durch die beabsichtigte Vergrößerung des Kirchenwaldes, die Sicherung der bereits bestehenden Wanderwege und die Schaffung einer zusätzlichen Mountainbikestrecke ein nicht unbeträchtlicher Erholungsmehrwert geschaffen. Auch der Fitnessparcours befindet sich zukünftig ausschließlich auf Waldflächen der Stadtgemeinde Hollabrunn.
Intensiv mitgewirkt an den Verhandlungen hat der für Immobilien zuständige Stadtrat Ing. Günther Schnötzinger: "Die Stadtgemeinde Hollabrunn erhält bei diesem Tausch nicht nur ein geschlossenes Waldgebiet, sondern auch die für die Hochwasserschutzmaßnahmen erforderlichen Flächen. Ein absolut unabdingbarer Schritt um die Bevölkerung vor der Hochwassergefahr effizient schützen zu können."
Der Tausch zwischen der Stadtgemeinde Hollabrunn und der Stiftung ist für beide Teile eine positive Entwicklung, wobei es bei diesem Tausch zu keiner Aufzahlung kommt. Die Flächen werden wertgleich ausgetauscht.
Dem Gemeinderat der Stadtgemeinde Hollabrunn sollen diese Verträge bei der nächsten Sitzung im März zur Genehmigung vorgelegt werden.





